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Altes Steinhaus

Der heutige Sitz der Stadtbücherei am Moormannplatz wurde um 1400 als Steinhaus erstmalig erwähnt. Nach der Kirche war es das erste ganz aus Stein erbaute Haus in Werne und gehörte dem Drosten der Abtei Werden an der Ruhr.


Historisches Rathaus

Das Alte Rathaus am historischen Marktplatz wurde zwischen 1512 und 1514 erbaut und 1561 endgültig fertig gestellt. Die gotischen Laubengänge dienten auch als Warteraum, Stätte für öffentliche Bekanntmachungen und Wachstube. Der historische Marktplatz ist lebendiger Kern des Stadtlebens und dient als zentraler Ort zahlreicher Aktivitäten.


Kapuzinerkloster St. Petrus und Paulus

Mit dem Einzug der Kapuziner 1659 wurde das heute noch vollständig erhaltene Kloster mit Klosterkirche gebaut. Im Kapuzinerkloster mit Kirche an der Südmauer leben Kapuziner, die Gästen der Stadt gern einen Blick hinter die dicken Klostermauern gewähren. Das Kloster und die Kirche wurden zwischen 1671 und 1680 erbaut. Sehenswert sind vor allem die barocken Altäre und die Kanzel aus dem 17. Jahrhundert.


Pfarrkirche St. Christophorus

Die ursprüngliche Pfarrei der heutigen Pfarrkirche St. Christophorus besteht seit dem Jahr 803. Sehenswert sind der achtseitige Taufstein und die Strahlenmadonna aus dem 15. Jahrhundert. Die Orgel aus der Zeit des Ersten Weltkrieges ist durch die Generalüberholung (1995-1997) nahezu im klanglichen Zustand von 1918.


Südmauer mit jüdischem Friedhof und Westmauer

1383 wurde Werne zum ersten Mal mit Zaun, Wall und Graben umgeben. 1415 begann man mit dem Bau der eigentlichen Stadtmauer, die erst 1502 gänzlich fertiggestellt wurde. An der Südmauer befindet sich der letzte, noch erhaltene Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Dahinter liegt der jüdische Friedhof mit dem ältesten Grabstein von 1702. An die Südmauer schließt sich die Westmauer als kleines Gässchen an.


Wärmehäuschen / Spieker

Rings um den Kirchhof stehen die sogenannten Wärmehäuschen aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurden von den Bauern der Umgebung als Speicher und zum Aufwärmen nach dem Kirchgang benutzt. Besonders sehenswert ist das Fachwerkhaus Nr. 15 mit seinen geschnitzten Blattmasken von 1562. Das Fachwerkhaus Nr. 21 zwischen Kirchhof und Roggenmarkt von 1447 gilt als eines der ältesten Kleinfachwerkhäuser Westfalens.


Karl-Pollender-Stadtmuseum Werne

Das kulturhistorische Museum am Kirchhof, offiziell „Altes Amtshaus, Karl-Pollender-Stadtmuseum Werne“ genannt, beherbergt auf vier Etagen die Vor- und Frühgeschichte, das Mittelalter und die Stadtgeschichte von Werne sowie die des Oberstifts Münster. Mit zahlreichen Sonderthemen, Stadtführungen mit besonderer Thematik und Angeboten für Kinder ist es das meistbesuchte Museum
im Kreis Unna und darüber hinaus.

Das bedeutendste Exponat ist die 1995 in der Christophorus-Kirche gefundene
Kasel– ein Priestergewand aus dem 14./15. Jahrhundert. Sie ist aus Seide und stammt wahrscheinlich aus Zentralasien. Mit ihrer seltenen Tier- und Pflanzenornamentik ist sie einzigartig in ganz Westfalen.

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